Dieser Artikel wurde am 1. August 2010 erstellt von Ralf Holzhäuser
Seit Juli 2010 wird dieser Blog von 2 zusätzlichen Autoren unterstützt, die Zugriffe auf die Beiträgen von Frank und Michael zeigen, dass die Autoren begeistern.
Trotz Urlaubszeit haben wir im Juli erneut einen Besucherrekord zu vermelden - 4657 Besucher mit insgesamt 9332 Seitenaufrufen.
Wir bedanken uns recht herzlich bei unseren Lesern.
Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit der Hinterlassung von Kommentaren.
Dieser Artikel wurde am 26. Juli 2010 erstellt von Ralf Holzhäuser
Die Montana ist ein leicht zu bindendes Muster, auch für den Bindeneuling bestens geeignet.
Noch wichtiger ist der universelle Einsatz dieses Musters. Im meiner Fischerei nutze ich die Montana im Frühjahr an der Wiesent und im Sommer an den dänischen Put & Take Gewässern.
Den Thorax gestallte ich meist im klassischen Gelb, aber für die Stillwasserfischerei auch gerne in Oliv, Neongrün oder Rot.
Nach dem Einspannen des Hakens wird Bleidraht in dichten Windungen aufgebracht. Den Bindefaden hinter dem Öhr festlegen und die Bleiwicklung damit sichern. Ich bringe dann eine Lage Sekundenkleber auf das Blei auf und lass es antrocknen. Einige schwarze Hechelfibern einbinden. Schwarzes Chenille einbinden und Chenille nach vorne winden und ca. nach 2-3 des Hakenschenkels sichern. Das überschüssige Chenille nach hinten legen. Gelbes, rotes oder grünes Chenille sowie eine schwarze Hahnenhechel einbinden. Gelbes Chenille nach vorne winden und den Thorax formen und mit der Bindeseide abfangen, Hahnenhechel mit 3 Windungen nach vorne führen. Der Federkiel sollte in das Chenille einsinken. Hechel abfangen und das restliche schwarze Chenille als Flügeldecke nach vorne klappen. Die Enden schneidet man vorsichtig ab und formt ein kleines Köpfchen. Kopfknoten binden und den Knoten mit Lack oder Sekundenkleber sichern.
Dieser Artikel wurde am 23. Juli 2010 erstellt von Ralf Holzhäuser
Mit dieser Überschrift berichten die Nürnberg Nachrichten in ihrer heutigen Ausgabe vom 23. Juli 2010.
Den Teichwirten im Aischgrund wird die Existenzgrundlage genommen, eine Kulturlandschaft wird sich in den nächsten Jahren verändern. Einzelne Teichwirte lassen ihre Teiche verlanden.
Dieser Artikel wurde am 19. Juli 2010 erstellt von Ralf Holzhäuser
Micha hat die Tage ja das Gerücht aufgestellt, dass ich meine Fische am liebsten auf den Grill zubereite, stimmt, aber heute berichte ich über ein Rezept, dass ich einer Schweiz-Reise meiner Schwiegereltern verdanke. Im Coop gibt es kleine Rezeptblättchen und dieses Rezeptblatt hat meine Schwiegermutter mir mitgebracht.
Dieser Artikel wurde am 16. Juli 2010 erstellt von Michael Dittert
Zum Hobby-mässigen Gespliesstenbauen braucht es zum Glück nicht viel Platz. Weil ich weiss, wie ungeduldig Ralf auf seinen nächsten “Stecken” wartet, hier mal ein Schnappschuss von heute aus der Werkstatt… Dank meinem neuen MP3 Player von Ralf geht die Arbeit viel besser von der Hand. Tausend Dank!
Heute war Lackieren angesagt – oder sollte ich besser sagen “Coating”? Denn diese neue Art, hauchfeine PU-Schichten aufzutragen, die mir mit ihrem matten Glanz und ihrer minimalen Schichtdicke (keine Kantenverrundung!) so gefallen, das hat mit dem guten alten Bootslack nun wirklich nichts mehr gemeinsam. Hier stehen nun: 2 Garrison-Taper 193 zum Döbelärgern für mich und eine Spezialversion für Ralf´s nächsten Dänemark-Trip.
Dieser Artikel wurde am 12. Juli 2010 erstellt von Frank Möbus
Es gibt verschiedene Methoden, den Unterschied zwischen einem Bekannten und einem Freund auszumachen. Nehmen wir mal ein Beispiel: Du bleibst mit deinem Auto mitten in der Nacht fern der Heimat liegen und stellst mit Entsetzen fest, dass du weder Bargeld noch Kreditkarte bei dir hast. Beim Pannendienst hörst du nur eine Stimme vom Band, die dich bittet, nach 7 Uhr morgens wieder anzurufen. Nun schaust du das Telefonbuch deines Handys durch und rufst ein paar Leute an, die halbwegs in der Nähe wohnen.
Der Bekannte wimmelt dich freundlich ab.
Der Freund sagt ansonsten ziemlich kommentarlos: »In zehn Minuten fahre ich los!«
Als wir noch sehr viel jünger waren, gab es eine Methode, die wohl die meisten von uns aus eigener Erfahrung kennen. Wenn man sich zusammen mit einem Bekannten in dasselbe Mädchen verguckt hatte, gab es einen heftigen Balzkrieg. Passierte einem so etwas zusammen mit einem Freund, wurde bei alkoholhaltigen Kaltgetränken abgeklärt, wer das Recht auf den ersten Versuch hatte.
Mit großen Forellen verhält es sich nun verblüffender Weise sehr ähnlich wie mit schönen Frauen – freilich braucht man keinen Alkohol.
Dieser Artikel wurde am 8. Juli 2010 erstellt von Ralf Holzhäuser
Die diesjährige Maifliegensaison an der Wiesent, hier im Bereich Gutenbiegen, war stark abweichend von der Vorsaison. Ich möchte allerdings voranstellen, dass es, insbesondere auch im Fliegenfischer-Forum, hierzu andere Meinungen bzw. Ansichten gibt.
Hier kann ich nur von meinen Erfahrungen berichten.
Dieser Artikel wurde am 4. Juli 2010 erstellt von Michael Dittert
So – die dicke 50er ist endlich gefangen – aber wie verwertet man eigentlich so einen schönen Fisch, wenn er nicht wieder schwimmen darf? Ralf findet, das Vieh gehört auf den Grill; das ist eine gute Idee. Meine Frau schwört auf den Backofen; war immer wieder lecker. Aber mir fällt da noch was anderes ein, viel einfacher und doch für mich das Beste, was aus einer starken Forelle werden kann: wir beizen sie!
Beizen? Ist das nicht vielleicht mit viel Arbeit verbunden?
Dieser Artikel wurde am 1. Juli 2010 erstellt von Ralf Holzhäuser
Der Juni war bei uns allen hoffentlich von der Fischerei geprägt, trotzdem haben 3.723 Besucher meinen Blog besucht, was einem Seitenaufruf von 5.625 Seiten entsprach. Somit stellt der Juni einen neuen Rekord da!!
Ich freue mich sehr darüber. Ab Juli 2010 werden auch 2 neue Redakteure an diesem Blog mitarbeiten. Einmal mein Freund Michael Dittert, bekannt duch das Thema MD-Splitcane. Freuen dürfen Sie sich ebenfalls auf die Berichte von Frank Möbus, er wird einen Bericht über unseren Ausflug an die Wiesent erstellen und hoffentlich auch weiterhin mit spitzer Feder diesen Blog bereichern.
Dieser Artikel wurde am 27. Juni 2010 erstellt von Ralf Holzhäuser
Zum Geburtstag, Danke Allgemein für die Glückwünsche, gab es von meiner Frau ein ganz besonderes Geschenk. Während unseres Urlaubes in der Provence haben wir die vielfältigen Motive von Akteo kennengelernt. Diese Uhrenmanufaktur aus Frankreich stellt hunderte von Motivuhren her.
Folgende Uhr hatte ich sofort ins Herz geschlossen, wie die Aufnahme aus dem Geschäft in St. Remy de Provence zeigt.
Die Akteo Themenuhr “Angeln” hat folgende Besonderheiten: Minutenzeiger – Fliegenrute, Stundenzeiger – Fisch und der Sekundenzeiger ist eine Fliegenrolle.
Diese hochwertig verarbeitete Armbanduhr – made in France – hat ein massives Edelstahlgehäuse, ein präzises Quarzwerk mit Batterie und ein extra hartes Mineralglas. Sie ist wasserdicht bis 30 bar oder 50 m.
Jean-Christophe Mareschal, ein gelernter Schreiner aus dem französischen Besancon, sorgte Anfang der 90er Jahre für Furore im Uhrensegment. Er brachte unter der Marke “Taboo-Taboo” Armbanduhren auf den Markt, die bis ins kleinste Detail Hobbies, Berufe oder Dinge des täglichen Lebens widerspiegelten. Im Laufe der Jahre firmierte die Uhrenmarke erst in AKTO, dann in AKTEO um.
Diese Uhren sind auch in Deutschland erhältlich, z.B. in diesem Online-Shop.
Dieser Artikel wurde am 18. Juni 2010 erstellt von Ralf Holzhäuser
Liebe Leser, ich habe schon einige Mails erhalten, dass die Seite keine aktuellen Beiträge hat. Das ist richtig, aber zur Maifliegenzeit bin ich lieber am Wasser, als am PC.
Daher heute nur diese kurze Info, ein ausführlicher Bericht folgt dann nach der Maifliegenzeit, nur soviel sei gesagt, die Forellen beißen wie verrückt.
Dieser Artikel wurde am 6. Juni 2010 erstellt von Ralf Holzhäuser
Am gestrigen Samstag war ich für 4 Stunden am Wasser. Mit leichten Nymphen konnte ich einige Bachforellen überlisten. Auf Trockenfliege (kleine Märzbraune Muster) stiegen nur kleinere Forellen bis 25cm. Auf der Heimfahrt konnte ich in Ebermannstadt die ersten Maifliegen 2010 sehen. Somit besteht Hoffnung, dass es ab nächste Woche auch in Waischenfeld gelingen sollte.
Dieser Artikel wurde am 5. Juni 2010 erstellt von Ralf Holzhäuser
Der Sommer kommt doch noch, endlich ein Sonnentag, die Wiesent ist nach der langen kalten Regenphase noch sehr kalt und angetrübt, die Maifliegen sind immer noch nicht da. Wieder mit einer kleinen Fasanenschwanznymphe und dem Roman-Moser-Vorfach Nymph No. 1 bestückt konnte ich gestern einige Stunden fischen.
Die Forellen sind in Bißlaune und nehmen sehr stark, wunderschöne Drills, sofortige Fluchten zum Boden und immer wieder ziehen sie vom Ufer weg.
Wollen wir hoffen, dass das Wetter die nächsten Tage hält, dann dürften in 2 Wochen die Maifliegen kommen!
Dieser Artikel wurde am 1. Juni 2010 erstellt von Ralf Holzhäuser
Liebe Leserin, lieber Leser, welch eine Freude für den Autor, der Mai brachte einen neuen Rekord. Anbei die Zahlen der Zugriffstatistik – 3.332 Besuchern und 5.306 Seitenaufrufen.
Ich danke Ihnen sehr herzlich für die Treue in den ersten 6 Monaten. Im Juni will ich doch hoffen, dass das Fischen im Vordergrund steht. Sobald an der Wiesent die Maifliegen da sind, werde ich darüber berichten, ebenso über die verwendeten Muster und die hoffentlich eintretenden Fangerfolge.
Allerdings müsste sich erstmal das Wetter deutlich verbessern.
Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Sapß beim lesen und denken Sie bitte daran ab und zu einen Kommentar zu hinterlassen.